Irgendwie ist der Januar unser Renovierungsmonat.Gestern Abend hatte ich bei Facebook gesehen unter der Rubrik:"du hast eine Erinnerung",das vor einem Jahr das Laminat im Wohnzimmer und ehemaligen Sebastian Zimmer verlegt wurde( Habe auch hier darüber berichtet). Heute war es mal wieder soweit,es wurde der Pinsel geschwungen.Natürlich nicht von uns,sondern einem sehr netten Fachmann.Diesen Herrn hatten wir schon letztes Jahr im Haus als die beiden "Kinderzimmer" gestrichen wurden nach Seb`s Umzug nach Köln.Auf dem Plan standen heute der Flur und die restlichen Türen.Die Türen sollten erst morgen an die Reihe kommen,doch da derMaler morgen schon wieder anderweitig beschäftigt ist,wurde heute alles in einem Rutsch erledigt.
Es war alles sehr spontan bzw. kurzfristig.Wir dachten,der Maler kommt gestern bespricht was zu tun ist und macht einen Termin aus.Soweit alles richtig,nur der Termin war dann schon heute.Ok,das war wieder mal was für Pippi.Zähne zusammenbeißen,Augen zu und durch.Zum Glück ist so ein Flur schnell ausgeräumt.Mein Mann fiel ja aus,wegen des operierten Knies,aber Leo hat tatkräftig mitgeholfen.Um 8.00 Uhr heute morgen ging es dann los.Ich war dementsprechend nicht so gut drauf.Eigentlich bin ich nicht so für Renovierungsarbeiten.Unordnung,Staub,Arbeit usw.Dazu noch das alltägliche Tagesprogramm,nein nicht so wirklich meins.Aber wat mut,dat mut.Mein Mann hatte heute auch noch einen Nachsorgetermin in der Klinik und bei mir war Rehasport und Krankengymnastik angesagt.Da der Maler ein so zuverlässiger Mann ist,konnten wir ihn zum Glück kurzfristig alleine werkeln lassen.Mein Mann hatte auch Krankengymnastik verschrieben bekommen und so machten wir uns zu zweit auf den Weg.Ich habe ihn nämlich mit zu meiner Physiotherapiepraxis mitgenommen,da dort alle wirklich sehr kompetent sind.Dann hatte er großes Glück und konnte gleich heute Nachmittag mit der ersten Krankengymnastik anfangen.
So war unser Tag heute sehr voll gepackt und wir sind alle beide ziemlich geschafft.Im Nachhinein bin ich natürlich sehr zufrieden mit dem Ergebnis,es sieht sehr schön aus.Der Flur erstrahlt in einem tollen Beigeton und dazu weiße Türen,richtig schick.Nun geht es morgen ans Putzen,doch das schaffe ich auch noch irgendwie.
Außerdem liegt heute über dem ganzen Tag ein Hauch Wehmut.Vor 18 Jahren fand unser Umzug von Münster nach Kassel statt.Es ist schon eine ganz schön lange Zeit und trotzdem fange ich erst jetzt an ganz langsam kleine Wurzeln zu bilden.Ich habe einen netten Bekanntenkreis,eine feste Kirchengemeinde gefunden,zum Teil feste Ärzte,eine gute Physiotherapiepraxis für meinen Rehasport und Krankengymnastik,im Bildungsforum St.Michael fühle ich mich sehr wohl,aber irgendwie ist da noch so ein Gefühl als ob man nicht richtig dazu gehört.Viele meiner Bekannten sind hier geboren,sie kennen sich schon von der Schule her,haben Familie und Verwandtschaft hier,das fehlt halt alles bei mir.Es wird wohl immer ein Rest von Heimweh nach Münster bleiben.
So bevor ich ganz in Selbstmitleid zerfließe,höre ich auf zu schreiben.
Gleich werde ich nach Kalthental ins Kloster fahren,natürlich nur im Fernsehen.Meine Lieblingsserie "Um Himmels Willen" läuft wieder an.So habe ich etwas zu Lachen und bin abgelenkt.
Ich wünsche allen einen schönen Abend.
eure Pippi
Ich bin ich,nicht perfekt,aber einzigartig.
19.01.16
Alle Jahre wieder
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Hotel Mama
17.01.16
Rahmen gesprengt!!
Die vergangene Woche war eine echte Herausforderung für mich bzw. für meinen Hang zum Perfektionismus und zum Planen.Ab Mittwoch wurde mein schöner festgesteckter Rahmen gesprengt und sämtliche Pläne über Bord geworfen.Es ist eigentlich nichts Weltbewegendes passiert,außer das Leben selbst.Doch der Reihe nach.
Letzten Sonntag hatte ich mich hingesetzt und einen wunderbaren Wochenplan entworfen,der auf Dauer angelegt war.Nun hing er am Kühlschrank und wartete auf die Umsetzung.Montag lief noch alles nach Plan trotz Krankengymnastik.Die bekomme ich jetzt,da meine Halswirbelsäule total verschlissen ist und meine Schultern,besonders rechts komplett verspannt sind.Woher das wohl kommt,lach.?? Am Montag bekamen wir die Nachricht,das die Knieoperation meines Mannes auf Mittwoch verschoben werden sollte,da die Ärztin,die den Eingriff durchführen sollte,ab Freitag zur Fortbildung ist.Nun wollten wir nicht irgendeinen Arzt haben und somit war das Verschieben von Freitag auf Mittwoch klar.Jetzt wackelte logischerweise der Plan.Also alles etwas um strukturiert.Dazu kam,das Leos Laptop seinen Geist aufgegeben hatte und ich ihn vom Einkaufen mit mir befreit hatte.Was im Umkehrschluss hieß,das ich am Freitag nochmal alleine einkaufe gehe.Dienstag war ich erstmal zum Frauenfrühstück im Vormittag,war fest eingeplant und Nachmittag waren mein Mann und ich einkaufen,auch noch geplant.Mittwoch dann in die Klinik am frühen Morgen,um 7.00 Uhr sollten wir da sein.In der Klinik stellte sich dann heraus,das der Eingriff erst um 12.00 Uhr Mittags vor genommen wurde.Also war Warten angesagt,das war an diesem Tag so wieso die Hauptbeschäftigung.Die Operation ist gut verlaufen und gegen 17.00 Uhr konnten wir die Klinik verlassen,Leo hatte uns sogar abgeholt.Mich hatte der Tag fast mehr geschafft als meinen Mann,bei mir kamen ganz viele Erinnerungen hoch,allerdings keine schönen.Ich bin ja in der selben Klinik 2 mal an den Knien operiert worden.Donnerstag mussten mein Mann zum Verbandwechsel und ich habe ihn begleitet.Da mein Mann sich so top fühlte,meinte er die Tram zu nehmen,was mich schon wieder in helle Aufregung versetzte.An diesem Morgen war es nämlich etwas glatt und auf dem Rückweg sind wir einen Schleichweg gegangen,der natürlich nicht gestreut war.Als wir zu Hause waren,schlotterten meine Knie und ich war fix und fertig.Ich und bei Glätte raus,ein Alptraum.Nun flott Mittagessen gemacht,ich hatte zum Glück vorgekocht und dann startete auch schon das Nachmittagprogramm.Es stand ein weiterer Krankengymnastik Termin an.Anschließend die Krankschreibung zum Arbeitsamt gebracht und zur Post gewesen.Freitag lag zu meiner "großen" Freude Schnee und ich musste einkaufen fürs Wochenende.Aber auch das habe ich geschafft.Nachmittag habe ich so rum gepuselt,da Leo schon gegen 16.00 Uhr schlafen ging,er fing um Mitternacht an zu arbeiten.Samstag wollte ich nun endlich ein wenig putzen.Doch daraus wurde nichts.Es fing schon Morgens damit an,das ich zu spät aufgestanden war.Meinen Mann wurde in der Nacht von mir fast noch mit der Badtür erschlagen..Ihm war die Gehhilfe heruntergefallen und ich bin wie ein geölter Blitz aus dem Bett und wollte ihm zur Hilfe eilen.Dabei hätte ich ihn beinahe umgeschubst.So mussten wir uns beide von dem Schreck erholen.Dadurch,das er nicht richtig liegen kann durch das Bein,sägt er ganze Wälder ab in der Nacht.Also schlafe ich sehr schlecht.Das geht ja nicht erst seit seiner OP so,entweder habe ich Schmerzen oder es wird gesägt.Doch ich habe ja einen sehr lieben und pfiffigen Mann,der für alles eine Lösung findet.Nun hoffe ich,das mein Schlafmangel irgendwann behoben sein wird.
So verlief auch der Samstag nicht nach Plan und es blieb vieles liegen..Gerade das Schlafzimmer wurde gesaugt.Zur Krönung hat sich der Leo auch noch eine dicke Erkältung mit fiesen Halsschmerzen eingefangen und liegt im Bett.Heute dachte ich mir,jetzt ist eh schon alles egal und habe den Tag ganz gemütlich und entspannt verbracht.
Was ist die Moral von der Geschichte? Das Leben ist nicht wirklich planbar.
Jetzt kommt es nur darauf an,wie ich damit umgehe.Auf keinen Fall an meinen beiden Männern auslassen.Hallo ihr beiden,SORRY!!! Ich bin nämlich mal wieder zum feuerspeienden Drachen mutiert.Also mein Plan bleibt hängen!!! Er ist eine grobe Richtschnur und wenn er mal nicht zum Einsatz kommt,geht die Welt auch nicht unter.Wie war ein Impuls bei unserem Frauenfrühstück?Wir müssen mit uns selber barmherzig sein,sonst können wir es auch nicht mit unseren Mitmenschen.
Also werde ich jetzt üben,mit mir selber barmherzig zu sein.
Mal sehen,was die kommende Woche so im Gepäck hat.
In diesem Sinne wünsche ich euch viel Kraft für die nächste Woche und seid barmherzig mit euch selber.
eure Pippi
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Hotel Mama
07.01.16
Nobody ist Perfect ,but me
Mein lieber Mann hat mich zu diesem Post inspiriert durch seinen Kommentar auf den Post von gestern.

Nobody ist Perfect,but me.Will ich das??? Perfekt sein,auf der Suche nach dem Ideal?
Vielleicht irgendwo versteckt in den hintersten Winkeln meines Kopfes?Ist das die Antwort,warum ich in der Vergangenheit ständig auf der Suche nach Neuem war.Kaum hatte sich eine Sache bei mir heimisch gefühlt,zack ausgemustert.Neuer Versuch,wieder aussortiert und sofort.
Schon im vergangenen Jahr merkte ich,es verändert sich etwas bei mir.Äußerlich und innerlich.Die Haare wurden grauer und länger,das Gewicht stagnierte.Irgendwo drinnen in mir so ein diffuses Gefühl.Allmählich kristallisierte sich heraus,Pippi geht zurück zu den Wurzeln.Ich fing an auf altbewährtes zurück zu greifen in meinem Alltag und in meiner Freizeit.Es war wie bei einem Archäologen,je länger ich grub umso mehr verborgene Schätze kamen zum Vorschein.Die wurden gesäubert,poliert und auf einmal strahlten sie in altem Glanz.
Genauso geht es mir,ich erstrahle in altem Glanz. Ich bin ich.Etwas angestaubt,mit etwas Patina,ein paar Macken und Beulen,aber ich strahle.Ich habe meinen Platz gefunden,weiß was und wer mir gut tut.Ich habe erkannt,was und wer mir schadet.Ich habe keine Lust mehr irgend einem Trend hinter zu laufen,den neusten Modeschrei aus zu probieren,das wievielte Event zu besuchen,nur weil es hip ist.
Was noch angesagt war,so ein paar kleine Korrekturen und es wurden einige Ecken abgerundet.Jetzt hab ich fertig und es ist "perfekt" für mich.
Nein,perfekt sein möchte ich nicht,das wäre auf Dauer langweilig.Einem Ideal hinterher laufen,zu anstrengend,da man es sowieso nicht erreicht.
Ich brauche halt einen gesteckten Rahmen um mich wohl zu fühlen,wie ein Bild ,es sieht ohne Rahmen auch nicht so gut aus.Allerdings habe ich gelernt,das mich mein Rahmen nicht einengt,er ist flexibel.Mein Rahmen gibt mir die Möglichkeit,ganz entspannt durchs Leben zu gehen und es zu geniessen.So habe ich den Kopf frei für die wirklich wichtigen und schönen Dinge um mich herum.
So genug philosophiert,jetzt freue ich mich auf einen schönen Fernsehabend.Erst reise ich nach Hamburg zum "Notruf Hafenkante".Dann geht es zum "Bergdoktor".Dazu ganz ungesund ein kühles Bier und etwas zum Knabberen.Als Ausgleich wird morgen Sport gemacht.Also paßt schon.
Ich sage Tschüß und wünsche einen schönen Abend.
eure Pippi
Nobody ist Perfect,but me.Will ich das??? Perfekt sein,auf der Suche nach dem Ideal?
Vielleicht irgendwo versteckt in den hintersten Winkeln meines Kopfes?Ist das die Antwort,warum ich in der Vergangenheit ständig auf der Suche nach Neuem war.Kaum hatte sich eine Sache bei mir heimisch gefühlt,zack ausgemustert.Neuer Versuch,wieder aussortiert und sofort.
Schon im vergangenen Jahr merkte ich,es verändert sich etwas bei mir.Äußerlich und innerlich.Die Haare wurden grauer und länger,das Gewicht stagnierte.Irgendwo drinnen in mir so ein diffuses Gefühl.Allmählich kristallisierte sich heraus,Pippi geht zurück zu den Wurzeln.Ich fing an auf altbewährtes zurück zu greifen in meinem Alltag und in meiner Freizeit.Es war wie bei einem Archäologen,je länger ich grub umso mehr verborgene Schätze kamen zum Vorschein.Die wurden gesäubert,poliert und auf einmal strahlten sie in altem Glanz.
Genauso geht es mir,ich erstrahle in altem Glanz. Ich bin ich.Etwas angestaubt,mit etwas Patina,ein paar Macken und Beulen,aber ich strahle.Ich habe meinen Platz gefunden,weiß was und wer mir gut tut.Ich habe erkannt,was und wer mir schadet.Ich habe keine Lust mehr irgend einem Trend hinter zu laufen,den neusten Modeschrei aus zu probieren,das wievielte Event zu besuchen,nur weil es hip ist.
Was noch angesagt war,so ein paar kleine Korrekturen und es wurden einige Ecken abgerundet.Jetzt hab ich fertig und es ist "perfekt" für mich.
Nein,perfekt sein möchte ich nicht,das wäre auf Dauer langweilig.Einem Ideal hinterher laufen,zu anstrengend,da man es sowieso nicht erreicht.
Ich brauche halt einen gesteckten Rahmen um mich wohl zu fühlen,wie ein Bild ,es sieht ohne Rahmen auch nicht so gut aus.Allerdings habe ich gelernt,das mich mein Rahmen nicht einengt,er ist flexibel.Mein Rahmen gibt mir die Möglichkeit,ganz entspannt durchs Leben zu gehen und es zu geniessen.So habe ich den Kopf frei für die wirklich wichtigen und schönen Dinge um mich herum.
So genug philosophiert,jetzt freue ich mich auf einen schönen Fernsehabend.Erst reise ich nach Hamburg zum "Notruf Hafenkante".Dann geht es zum "Bergdoktor".Dazu ganz ungesund ein kühles Bier und etwas zum Knabberen.Als Ausgleich wird morgen Sport gemacht.Also paßt schon.
Ich sage Tschüß und wünsche einen schönen Abend.
eure Pippi
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Gedanken,
Hotel Mama
06.01.16
Zeit nehmen - Neues wagen
So lautete der Impuls heute in meinem Kalender.
Gerade in unserer schnelllebigen Zeit tut es gut,sich hin zu setzen,durch zu atmen und dann neu starten.Vielleicht auch noch die eine oder andere Korrektur vornehmen,etwas verändern und auch Neues wagen.
Bei mir gab es schon ein paar Dinge,die ich neu gewagt habe.
So wurde der Mittagschlaf gestrichen.Stattdessen nutze ich die Zeit nun um ein wenig im Internet zu surfen.Bin dann zwar abends Hundemüde,hat aber den Vorteil das ich schnell einschlafe und tief und fest durchschlafe.
Ich journale wieder.Nachdem ich hin und her überlegt habe wie ich das journalen auch noch in meinen Alltag intrigiert bekomme,hatte mein lieber Mann eine super Idee.Morgens stehe ich eh zwischen 5.30 Uhr und 5.45 Uhr auf um meine Andacht zu halten.Da könnte ich doch journalen,meinte er.Ich erst gezögert,doch dann dachte ich,versuchen kannst du es ja mal.Gestern und heute in die Tat um gesetzt.Gestern ein etwas holpriger Start,doch heute klappte es schon ganz gut.Es macht richtig Spaß und gibt Schwung für den Tag.Man beschäftigt sich intensiv mit dem Bibelwort.Ich nehme die Bibelstelle aus meinem Anachtskalender,lese den Impuls dazu und versuche dann,das Ganze kreativ um zu setzen.
Hier das Ergebnis von heute:
Die dritte Neuerung betrifft meinen Haushalt.Ich habe ja die Checklisten von der Haushaltsfee.Letztes Jahr habe ich die Liste :"Wochenplan nach Tätigkeiten" benutzt.Das klappte nicht so gut,es lief nicht rund.Nun benutze ich die Liste: Wochenplan nach Räumen."
Das ist genau mein Ding.Pro Tag wird ein Raum gründlich gereinigt zusätzlich zu den Aufgaben,die noch anfallen.Montag war das Bad an der Reihe,gestern das Schlafzimmer und heute die Küche.Eigentlich laut Plan das Wohnzimmer,das wird auf den Samstag verschoben.Da werde ich den Tannenbaum ab schmücken und die Weihnachtdekoration wegpacken.Nun stand heute die Küche auf meinem Plan.Ein Teil davon,da ich auch noch zum Sport war und mit Leo Großeinkauf gemacht habe.Dafür wurde der Vorratsschrank durchgesehen,fehlende Nahrungsmittel ergänzt und der Kühlschrank gesäubert und neu befüllt.Morgen ist der Rest dran und Freitag mein Zimmer.
Also für mich ist diese Aufteilung wirklich ideal.
So habe ich mit ein paar kleinen Korrekturen viel gewonnen,Der Tag ist strukturierter und ich komme auch noch zu diversen Freizeitaktivitäten wie journalen,Sport,lesen,bloggen,fernsehen,spielen am Pc usw.Es ist halt wirklich alles eine Sache der Einteilung.
Also ruhig mal Zeit nehmen und Neues wagen.wir können nur gewinnen.
Nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend.
eure Pippi
Also für mich ist diese Aufteilung wirklich ideal.
So habe ich mit ein paar kleinen Korrekturen viel gewonnen,Der Tag ist strukturierter und ich komme auch noch zu diversen Freizeitaktivitäten wie journalen,Sport,lesen,bloggen,fernsehen,spielen am Pc usw.Es ist halt wirklich alles eine Sache der Einteilung.
Also ruhig mal Zeit nehmen und Neues wagen.wir können nur gewinnen.
Nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend.
eure Pippi
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Hotel Mama
03.01.16
Nur ein Stück Fleisch?????
Genau diese Frage stellte mir mein Sohn heute beim Mittagessen.
Was war passiert?Eigentlich nichts besonders,außer das es zum Mittagessen nur ein Stück Fleisch für jeden gab.Jetzt denkt ihr bestimmt,was ist denn daran so besonders,reicht doch.
Ja,ihr habt recht ,es reicht.Doch diese Frage löst dann eine sehr interessante Diskussion aus.Es blieb nicht bei der einen Frage.Es ging weiter.Ich erwähnte dann,das als Ausgleich zum Mittag es Abends Weißwurst gäbe.Mein Sohn:"Toll,ich esse 3!!".Ich:"Hmm,ich habe nur 3,für jeden 1."Sohn,schon ganz entsetzt:" Wie nur 1? Das ist ja hier im Moment sehr spartanisch,es ist ja nix im Hause,kaum Käse,2 Sorten Wurst."
Das war dann der Auftakt zu unserer Diskussion.Ich erklärte,warum es so ist.Reste,wir 2 alleine zu Hause,er bei seinem Freund usw.Dann sagte ich,das ich kein Essen wegwerfen würde und somit erst alles aufgegessen werden muß.Dannach gibt es Frisches.Ja so ist das heute.Wir sind sehr anspruchsvoll geworden,nicht nur zu den Feiertagen.Doch irgendwie regt das Ganze auch zum Nachdenken an,genau wie bei uns.Wir kamen dann vom Essen zum Wetter,zum Klimawandel usw.Ich erinnerte meinen Sohn daran,das er und seine Generation dafür verantwortlich seien,was aus unserer Erde wird.Wir,die ältere Generation haben schon die längste Zeit unseres Lebens hinter uns.Dennoch habe ich das Gefühl,das wir uns mehr Sorgen machen und überlegen was wir tun können,als die Jungen.
Sein Credo, und damit ist er nicht alleine." Was kann ich schon tun?Wenn ich weniger Fleisch esse,weniger Auto fahre usw. ändert sich doch nichts." Tut es doch!!!
Schon Mahatma Gandhi sagte: "Sei du die Veränderung,die du dir wünscht für diese Welt."
Wenn jeder einzelne nur eine Kleinigkeit in seinem Leben,seinem Alltag verändert ergibt es zum Schluss eine große Menge.
Parallel dazu stand in meinem Kalender(ich berichtete schon davon) heute vom Salz der Erde.Jesus sprach davon."Ihr seid das Salz der Erde."(Math,5,13)
Es ist nicht nur ein Auftrag für Christen,nein er ist an alle Menschen gerichtet,auch an uns.
Wir sollen ein Salzkorn sein,wir können Würze sein im Leben,im Alltag der Welt.
Mein Reden,mein Handeln,mein Denken kann etwas bewirken.
Wenn viele Menschen so denken,dann können sie die Menschen zum Umdenken und Mitgehen bewegen,die sich :"Was geht es mich an und da kann man nichts machen." auf ihre Fahnen geschrieben haben.
Hiermit schließt sich der Kreis,es war also kein Zufall,das es heute Mittag nur 1 Stück Fleisch gab.Es war ein Zeichen von oben,aus der "Chefetage".Es war meine Aufgabe,ein Salzkorn zu sein und das Leben meiner Familie damit zu würzen.Nun habe ich es auch an euch weitergegeben.Vielleicht wollt auch ihr ein Salzkorn sein.Es kann eine Anregung sein,diesen Satz in seinen Alltag zu intrigieren und ihn zu leben.Es lohnt ein Versuch,wir haben nur dieses eine Leben und diese eine Erde.

Mit diesem Satz verabschiede ich mich und wünsche euch einen guten Start in die kommende Woche.
eure Pippi
Was war passiert?Eigentlich nichts besonders,außer das es zum Mittagessen nur ein Stück Fleisch für jeden gab.Jetzt denkt ihr bestimmt,was ist denn daran so besonders,reicht doch.
Ja,ihr habt recht ,es reicht.Doch diese Frage löst dann eine sehr interessante Diskussion aus.Es blieb nicht bei der einen Frage.Es ging weiter.Ich erwähnte dann,das als Ausgleich zum Mittag es Abends Weißwurst gäbe.Mein Sohn:"Toll,ich esse 3!!".Ich:"Hmm,ich habe nur 3,für jeden 1."Sohn,schon ganz entsetzt:" Wie nur 1? Das ist ja hier im Moment sehr spartanisch,es ist ja nix im Hause,kaum Käse,2 Sorten Wurst."
Das war dann der Auftakt zu unserer Diskussion.Ich erklärte,warum es so ist.Reste,wir 2 alleine zu Hause,er bei seinem Freund usw.Dann sagte ich,das ich kein Essen wegwerfen würde und somit erst alles aufgegessen werden muß.Dannach gibt es Frisches.Ja so ist das heute.Wir sind sehr anspruchsvoll geworden,nicht nur zu den Feiertagen.Doch irgendwie regt das Ganze auch zum Nachdenken an,genau wie bei uns.Wir kamen dann vom Essen zum Wetter,zum Klimawandel usw.Ich erinnerte meinen Sohn daran,das er und seine Generation dafür verantwortlich seien,was aus unserer Erde wird.Wir,die ältere Generation haben schon die längste Zeit unseres Lebens hinter uns.Dennoch habe ich das Gefühl,das wir uns mehr Sorgen machen und überlegen was wir tun können,als die Jungen.
Sein Credo, und damit ist er nicht alleine." Was kann ich schon tun?Wenn ich weniger Fleisch esse,weniger Auto fahre usw. ändert sich doch nichts." Tut es doch!!!
Schon Mahatma Gandhi sagte: "Sei du die Veränderung,die du dir wünscht für diese Welt."
Wenn jeder einzelne nur eine Kleinigkeit in seinem Leben,seinem Alltag verändert ergibt es zum Schluss eine große Menge.
Parallel dazu stand in meinem Kalender(ich berichtete schon davon) heute vom Salz der Erde.Jesus sprach davon."Ihr seid das Salz der Erde."(Math,5,13)
Es ist nicht nur ein Auftrag für Christen,nein er ist an alle Menschen gerichtet,auch an uns.
Wir sollen ein Salzkorn sein,wir können Würze sein im Leben,im Alltag der Welt.
Mein Reden,mein Handeln,mein Denken kann etwas bewirken.
Wenn viele Menschen so denken,dann können sie die Menschen zum Umdenken und Mitgehen bewegen,die sich :"Was geht es mich an und da kann man nichts machen." auf ihre Fahnen geschrieben haben.
Hiermit schließt sich der Kreis,es war also kein Zufall,das es heute Mittag nur 1 Stück Fleisch gab.Es war ein Zeichen von oben,aus der "Chefetage".Es war meine Aufgabe,ein Salzkorn zu sein und das Leben meiner Familie damit zu würzen.Nun habe ich es auch an euch weitergegeben.Vielleicht wollt auch ihr ein Salzkorn sein.Es kann eine Anregung sein,diesen Satz in seinen Alltag zu intrigieren und ihn zu leben.Es lohnt ein Versuch,wir haben nur dieses eine Leben und diese eine Erde.
Mit diesem Satz verabschiede ich mich und wünsche euch einen guten Start in die kommende Woche.
eure Pippi
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Thema der Woche
01.01.16
Alles hat seine Zeit
Ich wünsche euch allen ein frohes,neues Jahr und alles Gute für 2016.Gottes Segen mögen euch begleiten und schützen.
Ein neues Jahr liegt vor uns.Was es wohl bringen mag?Jeder hat da so seine ganz eigenen Wünsche und Gedanken.
Dieses Jahr habe ich keine guten Vorsätze gefasst.Allerdings möchte ich das Jahr unter folgendes Motto stellen:
"Alles hat seine Zeit"
Auf die Idee hat mich dieser Kalender gebracht:
Er soll mich durch das Jahr begleiten und ist in verschiedene Themen unterteilt,wie z.Bsp.
Den Rhythmus des Lebens fühlen,Geschenk der Zeit,im Einklang leben,in Dankbarkeit annehmen u.v.m.
Überschrieben ist der ganze Kalender mit dem Titel "Alles hat seine Zeit" aus dem Buch Kohelet.Diese Zeilen finde ich persönlich sehr tröstlich und ich habe sie schon sehr oft gelesen.Gerade wenn es im Leben mal nicht rund läuft,der Alltagswahnsinn einen zu verschlingen droht,Erwartungen einen erdrücken,Herausforderungen gemeistert werden wollen,helfen diese Zeilen sich wieder zu erden.
Daher dachte ich sofort,diesen Kalender mußt du haben und nun freue ich mich darauf jeden Tag in ihm zu lesen.
Der heutige Tag war überschrieben: " Mit allen Sinnen" Es ging um Rituale.Somit habe ich eines aus meiner Kindheit wieder aufleben lassen,den Neujahrsspaziergang.Nur bin ich heute ganz bewusst spaziergengangen.Habe mir meine Umgebung ganz genau angeschaut,die Häuser bewundert,die liebevollen Dekorationen darin,die Bäume mit ihren Verästelungen,die wie Schattenspiele in den grauen Himmel ragen.Gespürt wie die kalte Winterluft mein Gesicht streichelt,es lag ein ganz eigener Geruch in der Luft,nach Holz,nach Resten vom Feuerwerk,nach Winter.Es hat sehr gut getan und Spaß gemacht.
Spontan beschloss ich nach diesem erfrischenden Spaziergang meine Jahresmotto wird
"Alles hat seine Zeit".
Ich möchte dieses Jahr ganz bewusst jeden einzelnen Tag leben,erleben und genießen.
Ich möchte wieder die einzelnen Jahreszeiten spüren mit all ihren Facetten.
Ich möchte mich auf das wesentliche konzentrieren,Schwerpunkte setzen.Neues ganz dezent zulassen,lieber das altbewährte pflegen.
Ein weitere Leitsatz wird sein: "Weniger ist mehr".
Nun schauen wir mal,was so kommt.Auch dieses Jahr werde ich wieder Gott und Jesus unseren Bruder an meiner Seite haben.Somit kann ich zuversichtlich in dieses neue Jahr gehen.
Mit dem Text aus Kohelt verabschiede ich mich.Ich wünsche euch einen Schönen Abend und bis bald.
Eure Pippi
| dieser Text ist auch aus dem Kalender |
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Gedanken,
Hotel Mama
28.12.15
Das Jahr 2015, ein Rückblick
Jetzt ist sie da, die Zeit zwischen den Jahren.Weihnachten ist vorbei, obwohl kirchlich gesehen die Weihnachtszeit bis zum 02.02 2016 dauert.
Es ist auch Zeit um inne zu halten und auf das Jahr zurück zu blicken.
Hier nun einen kurzer Rückblick auf das Jahr 2015.
Es war ein ereignisreiches Jahr für mich,für uns als Familie.Es war geprägtvon Krankheit,Krisen und Abschied.
Auch in der Welt war dieses Jahr viel los,Umweltkatastrophen,Kriege,Terroranschläge und Flüchtlingsströme.
Das ist die eine Seite der Medaille.Es gab aber auch sehr viele schöne Momente,die man leider nur zu schnell vergisst.
Darum will ich mir bewusst einige positive Erlebnisse nochmal in Erinnerung rufen.
Ansonsten habe ich in diesem Jahr viel an mir gearbeitet,eine Menge Krisen überwunden und auch einiges Neues dazu gelernt.Ich bin endlich bei mir angekommen.Ich habe etliche Altlasten abgeworfen und mich von Dingen und auch Menschen befreit,die mir nicht gut tun.
Nun blicke ich gespannt auf das neue Jahr 2016.Es liegen viele Tage vor mir,wie leere Blätter.Sie wollen ge- und befüllt werden.Darauf freue ich mich schon.
Ich bedanke mich bei meinen Lesern fürs Lesen und Kommentieren.Vielleicht schreibe ich nächstes Jahr wieder.Wenn ja,wird es aber wieder mein ganz persönlicher Blog sein,so wie ich es für richtig halte.Kein auf Hochglanz polierter Blog,sondern authentisch,mit Ecken und Kanten.Mit Bildern,langen,kurzen Texten,fröhlich oder nachdenklich ganz nach meinem Gusto.
Lasst euch also überraschen.
In diesem Sinne wünsche ich euch Allen

eure Pippi
Es ist auch Zeit um inne zu halten und auf das Jahr zurück zu blicken.
Hier nun einen kurzer Rückblick auf das Jahr 2015.
Es war ein ereignisreiches Jahr für mich,für uns als Familie.Es war geprägtvon Krankheit,Krisen und Abschied.
Auch in der Welt war dieses Jahr viel los,Umweltkatastrophen,Kriege,Terroranschläge und Flüchtlingsströme.
Das ist die eine Seite der Medaille.Es gab aber auch sehr viele schöne Momente,die man leider nur zu schnell vergisst.
Darum will ich mir bewusst einige positive Erlebnisse nochmal in Erinnerung rufen.
- unser Großer besteht seine Prüfung als Einzelhandelskaufmann
- er bekommt eine Arbeitstelle und zieht nach Köln um
- der Jüngere besteht seinen Führerschein und ist stolzer Besitzer eines kleinen Autos
- wir haben endlich Laminat im Wohnzimmer und Leos Zimmer
- ich habe mein eigenes kleines Reich
- Kurzurlaub in Bad Zwischenahn und Trip nach Borkum
- mein lieber Mann und ich verleben einen wunderschönen Kurzurlaub in Münster


- Hessentag in Hofgeismar
- mein Mann hat dieses Jahr an 2 Halbmarathons teil genommen.
- zu Besuch beim Seb im November und Besuch der Kölner Weihnachtsmärkte
Ansonsten habe ich in diesem Jahr viel an mir gearbeitet,eine Menge Krisen überwunden und auch einiges Neues dazu gelernt.Ich bin endlich bei mir angekommen.Ich habe etliche Altlasten abgeworfen und mich von Dingen und auch Menschen befreit,die mir nicht gut tun.
Nun blicke ich gespannt auf das neue Jahr 2016.Es liegen viele Tage vor mir,wie leere Blätter.Sie wollen ge- und befüllt werden.Darauf freue ich mich schon.
Ich bedanke mich bei meinen Lesern fürs Lesen und Kommentieren.Vielleicht schreibe ich nächstes Jahr wieder.Wenn ja,wird es aber wieder mein ganz persönlicher Blog sein,so wie ich es für richtig halte.Kein auf Hochglanz polierter Blog,sondern authentisch,mit Ecken und Kanten.Mit Bildern,langen,kurzen Texten,fröhlich oder nachdenklich ganz nach meinem Gusto.
Lasst euch also überraschen.
In diesem Sinne wünsche ich euch Allen

eure Pippi
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