Ich bin ich,nicht perfekt,aber einzigartig.

06.09.14

Mein neues Lebensmotto





Nachdem ich vorhin bei FB ein wenig rum gestöbert habe,bin ich bei meiner lebe leichter Gruppe auf einen interessanten Beitrag gestoßen. der hat mir so zu sagen einen Spiegel vor gehalten und mich nochmal daran erinnert,das "Lebe leichter", ja ein Gesamtpaket ist. Es reicht nicht nur aus seine Pfunde zu verlieren,man sollte auch seine Einstellung zum Leben überdenken.Da kann man sich ein Beispiel an meinem lieben Mann nehmen,der versucht aus jeder noch so doofen Situation etwas positives heraus zu holen.Als wir uns neulich über meine Arthrose unterhalten haben und ich gejammert habe wie blöd ich das alles finde,hat er mich daran erinnert,das es mit seinen Augen auch nicht zum Besten ist und er ja auch schon seit Kindesbeinen damit zu kämpfen hat,mehrere Operationen überstanden und genutzt hat es nichts.Dadurch,das er es so hinnimmt und nie klagt,merkt man es nicht und vergisst es auch.Was der Mann alles so macht,er fährt Rad,läuft,liest,überhaupt seine Arbeit als Buchhändler und das mit einem Auge.Alleine schon diese Woche ist er mal locker 200 km Rad gefahren!!!!!!!!!!!! Halloooooooooooo!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich gebe es ja zu,ein wenig neidisch bin ich halt schon.Ich bin dann halt der Typ:Ich würde ja gerne,aber.....  kennt ihr den,sicherlich.Oder:Was sollen die Leute sagen;erst die Arbeit,dann das Vergnügen;ich schaffe es eh nicht usw.Alle anderen sind attraktiver,gesünder,schneller,besser,...
Kurz gesagt,es wird gejammert bis die Schwarte kracht und in Selbstmitleid gebadet.Neulich habe ich mir so überlegt,als ich schon mal viel abgenommen habe,ja ich habe es geschafft,es waren 10 kg,ging es mir da besser?Nein,Pippi hat wieder etwas anderes gefunden worüber sie sich aufregen musste.
Diese Woche war ja der Anfall von Selbstmitleid besonderes schlimm,dann kam so ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont und heute wieder mitten hinein.es ging schon gestern Abend los,als ich hörte was für eine hammermäßige Radtour der Sportfreak absolviert hatte,schon waren sie da die kleinen Neidhammel.Heute Morgen dann die Waage,zeigte nicht das an,was ich mir erhofft hatte.Außerdem bin ich schon total gefrustet an meine Hausarbeit und somit war meine Laune irgendwo im tiefsten Keller.Der Beitrag kam mir vor,als ob er von Gott gesendet wurde.Die Verfasserin schrieb,so wie sie manchmal mit sich umgehen würde,man mit keinem anderen Menschen umgehen würde.Da hat sie recht,wir sind selber oft unser schlimmster Feind.Wir vergessen,das Gott einen Plan hatte mit uns und sich auch etwas dabei gedacht hatte,als er uns erschuf.Unser Aussehen,unsere Figur,unsere Talente und auch unsere Aufgaben im Leben sind vor gegeben.Nur wie gehen wir manchmal damit um? Wenn wir schon mit uns selber nicht freundlich umgehen,was machen wir dann mit unseren Mitmenschen? Die kriegen dann unseren ganzen Frust ab und wir nörgeln an ihnen herum.Ablenkung vom eigentlichen würde ich es bezeichnen und von uns selber.Das es auch anderes geht,hat mir der Urlaub gezeigt und ich habe es auch an den Bildern gemerkt.Du siehst da so entspannt aus,wurde mir gesagt und ich habe es auch selber gemerkt.Was guckt mich hier für ein Bild aus dem Spiegel an: verkniffen und mürrisch.
Das möchte ich nun ändern.Ich werde das Thema Abnehmen mal ganz anders auf ziehen und den Schwerpunkt auf die oben genannten Punkte legen und ich hoffe, das dann der letzte Satz lauten wird: Ich bin sicher,das ich mit dieser Diät an Traurigkeit abnehmen ,an Freude und Gelassenheit zunehmen werde und auch die Pfunde schmelzen werden!!!!!!!!!
Ich werde jeden Morgen mir im Spiegel zulächeln und sagen:"Du bist eine Königstochter und von Gott wunderbar geschaffen."
Damit es mir gelingt,werde ich auch den folgenden Spruch in meinem Gehirn abspeichern:

                               

Kommentare:

  1. So gefällst Du mir schon viel besser. Nur Mut. Es wird klappen. Garantiert.

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  2. Liebe Pippi
    Ich freue mich über deine Zeilen hier!
    Weisst du, es gibt immer wieder Momente des vielen nach Denkens und der Unzufriedenheit mit sich selber. Das wichtigste ist einfach du darfst nicht stehen bleiben!
    Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was Du hast.
    DIE KRAFT DES MORGENS BLEIBE BEI DIR, DIE STÄRKE UND WEISHEIT DER GEDANKEN MÖGEN DICH BEGLEITEN.
    Schöner Sonntag wünscht dir Bea

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